Wir sind da

Liebe Freunde und Kunden,

lange haben wir nicht mehr so viel Zeit in unseren eigenen vier Wänden verbracht. Von einem auf den anderen Moment ist unser privates Leben in den Vordergrund gerückt. Die Bücherstapel, welche wir seit Ewigkeiten lesen wollten, werden kleiner. Der Strauß Tulpen bringt den Frühling ins selbst gestaltete Home Office. Wir haben nicht nur Büro Meetings in virtuellen Räumen, sondern treffen dort auch unsere Familie. In der Küche werden seit Ewigkeiten mal wieder neue Rezepte ausprobiert. Den Kuchen am Nachmittag haben wir selber gebacken und auch unser Kaffee schmeckt mit jedem Tag ein bisschen besser.

Wie viele von Euch haben auch wir unser Office nach Hause verlegt und natürlich arbeiten wir auch in dieser Zeit weiter um Euch ein schönes Zuhause zu gestalten. Vielleicht kommen langsam Wünsche der Veränderung auf?Ob neue Einrichtung, Renovierung oder einfach eine Farberneuerung. Wir sind für euch da und freuen uns aufs Gestalten, Entwerfen und Planen.

office@mobimenti.at

Ein Unikat

Mit sehr viel Fingerspitzengefühl wurde in den letzten Monaten ein wunderschönes Unikat für eines unserer Projekte angefertigt.

Kabelsalat

Auf der Baustelle geht es drunter und drüber....wo kommen wohl all diese Kabel hin?

MADE - TO - MEASURE

Das österreichische Wohnmagazin H.O.M.E hat bei der Ausgabe im Mai einen besonderen Fokus auf die weibliche Schaffenskraft gelegt. Die Pionierinnen kann man heutzutage schließlich nicht oft genug ins Licht bringen!

Für diese besondere Ausgabe wurde mit Architektin Renate Allmayer-Beck über die Rolle der Frauen in der Architektur und darüber, was sie zu besseren Auftraggebern macht, gesprochen.

Uli Aigner | One Million

"Mit dem Projekt EINE MILLION nehme ich die Globalisierung persönlich. Das Vorhaben, bis an mein Lebensende 1.000.000 Porzellan Essgeschirr mit meinen eigenen Händen zu drehen, begann im Jahr 2014. In jedes Objekt graviere ich eine Nummer in der exakten Reihenfolge ihrer Herstellung und weise somit die Porzellangefäße als signierte Unikate aus.

Ein transnationales und transkulturelles Kunstprojekt: Über die Jahre entsteht ein weltweites Netzwerk, das die AuftraggeberInnen und BesitzerInnen dieser Porzellangefäße virtuell verbindet. Die Gewissheit, aus einem Stück feuchter Erde einen Gebrauchsgegenstand machen zu können, den jeder Mensch überall auf der Welt benützen kann, verbindet mein Tun mit der gesamten Entwicklungsgeschichte der Menschheit." , so Uli Aigner über One Million.

Am 9 April um 19:00 Uhr eröffnet die Ausstellung in der Smolka Contemporary | Galerie Elisabeth Melichar am Lobkowitzplatz 3 im 1. Wiener Gemeindebezirk. Diese ist anschließend bis 25 Mai dort zu bewundern.